Sie sind hier: Home » Heizöl-News » ADAC: Tanken im Juli deutlich günstiger – Benzinpreis sinkt im Monatsverlauf um gut zehn Cent – Preisrückgang aufgrund niedrigerer Rohölnotierungen

Di, 02.08.2022 | Heizöl-News

ADAC: Tanken im Juli deutlich günstiger – Benzinpreis sinkt im Monatsverlauf um gut zehn Cent – Preisrückgang aufgrund niedrigerer Rohölnotierungen

ADAC: Tanken im Juli deutlich günstiger – Benzinpreis sinkt im Monatsverlauf um gut zehn Cent – Preisrückgang aufgrund niedrigerer Rohölnotierungen

München (ots) – Die Fahrt zur Tankstelle ist für die Autofahrer im Juli spürbar günstiger geworden. Vor allem die Fahrer von Benzin-Pkw konnten sich im abgelaufenen Monat über deutlich preiswerteren Kraftstoff freuen, wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt. Danach kostet ein Liter Super E10 im Monatsmittel 1,795 Euro, das waren 11,6 Cent weniger als im Juni. Bei Diesel fiel der Preisrückgang schwächer aus: Für einen Liter waren im Juli 1,956 Euro fällig, das ist ein Minus von 6,3 Cent gegenüber dem Vormonat.

 

Am teuersten war Tanken in den ersten Julitagen, am günstigsten gegen Ende des Monats. Für Super E10 musste man am 1. Juli mit 1,849 Euro am meisten bezahlen, am wenigsten am 31. Juli mit 1,743 Euro. Damit ist Benzin binnen eines Monats um 10,6 Cent günstiger geworden. Teuerster Diesel-Tag war der 4. Juli mit einem Tagesdurchschnittspreis von 1,996 Euro. Am preiswertesten tankten Dieselfahrer am 26. Juli mit durchschnittlich 1,928 Euro. Die Differenz zwischen teuerstem und günstigstem Tank-Tag im Juli beträgt somit bei Diesel-Kraftstoff 6,8 Cent.

 

ADAC: Tanken im Juli deutlich günstiger – Benzinpreis sinkt im Monatsverlauf um gut zehn Cent – Preisrückgang aufgrund niedrigerer Rohölnotierungen

Kraftstoffpreise im Juli 2022
Quelle: ADAC e.V.

 

Der Rückgang der Kraftstoffpreise im zweiten Monat des Tankrabatts ist laut ADAC insbesondere den niedrigeren Rohölnotierungen geschuldet. Ein Barrel der Sorte Brent-Öl kostete Anfang Juli rund 111 US-Dollar, zum Monatsende lag der Preis bei etwa 103 Dollar, nachdem er zuvor sogar unter die 100-Dollar-Grenze gefallen war. Ungeachtet der leichten Entspannung am Kraftstoffmarkt besteht nach Ansicht des ADAC weiterhin erhebliches Potenzial für Preissenkungen an den Zapfsäulen.

 

Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, sich vor dem Tanken über die aktuellen Spritpreise zu informieren und dann den günstigsten Anbieter anzusteuern. Weiterhin gilt: Wer abends tankt, kann regelmäßig mehrere Euro gegenüber den Morgenstunden sparen. Gleichzeitig stärkt ein preisbewusstes Tankverhalten der Verbraucher den Wettbewerb auf dem Kraftstoffmarkt.

 

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bekommt man mit der Smartphone-App „ADAC Spritpreise“, die die Preise nahezu aller gut 14.000 Tankstellen in Deutschland zur Verfügung stellt. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

 

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/

Das könnte Sie auch interessieren

Kommen weitere OPEC+ Kürzungen? Ölpreise steigen

Kommen weitere OPEC+ Kürzungen? Ölpreise steigen

Die Volatilität an den internationalen Ölbörsen ist groß, so dass bei den Ölpreisen ein ziemliches Auf und Ab vorherrscht. Erst gestern hatten die am Wochenende aufgeflammten Proteste in China gegen die strenge Corona-Politik für Abwärtsdruck gesorgt. Doch heute geben...

Preisstatistik: Heizöl wird wieder günstiger

Preisstatistik: Heizöl wird wieder günstiger

Die internationalen Ölbörsen geben auch zum Start in die neue Woche wieder deutlich nach und so hat die europäische Referenzsorte Brent inzwischen den tiefsten Stand seit Jahresanfang erreicht. Entsprechend liegen die Durchschnittspreise für Heizöl im Bundesgebiet...